Eine kleine, grüne Gießkanne, ein Eiskratzer oder zuletzt eine Überwachungskamera: Seit vielen Jahren macht das Kulturamt Bielefeld mit anspielungsreichen Alltagsgegenständen auf seine Programme aufmerksam.
Der Name ist Programm. „‘kulturextra‘ ermöglicht ein Extra an Kultur für unsere Stadt“, unterstreicht Kulturamtsleiterin Brigitte Brand.
Ihre Wurzeln liegen im Tanz – doch ihre künstlerische Laufbahn hat Rebecca Egeling nie als geradlinigen Weg verstanden.
Sie umfasst mehrere Oktaven. Kommt bei der Klangerzeugung ganz ohne Tasten, Saiten oder Klappen aus. Sie kann laut oder leise, schrill oder wohltönend.
Feinste Musik, starke Stimmen und sehr persönliche Texte. Auch in dieser Saison warten die Bielefelder Songnächte wieder mit exzellenten Musikerinnen aus dem weiten Genre des Singer-Songwriting auf.
Kreativität und Kultur halten Bielefeld als urbane Großstadt in Bewegung. Es gibt vielfältige Angebote, Neues entsteht, Bewährtes wird weiterentwickelt.
Seit vielen Jahren steht die Reihe „Neue Namen“ im Kleinen Saal der Rudolf-Oetker-Halle für außergewöhnliche (Neu)Entdeckungen. Junge Künstlerinnen und Künstler, ausgewählt von Konzertveranstalter Till Schoneberg.
Höchst verdächtig: Wenn eine Veranstaltungsreihe mittlerweile zum 35. Mal stattfindet, deuten alle Hinweise auf eine Erfolgsgeschichte hin.
Die Saison 2025/26 wird eine besondere, denn die Bielefelder Philharmoniker feiern 125-jähriges Jubiläum!
Kulturelle Teilhabe darf kein Privileg sein – jeder Mensch sollte unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Bildungsstand Zugang zu Kultur haben.
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Das Kunstrasen-Magazin finden Sie überall in Bielefeld. Hier können Sie das Magazin als PDF herunterladen:
KULTUR NICHT NUR SELBST KONSUMIEREN, SONDERN AUCH FÜR ANDERE MENSCHEN ERLEBBAR MACHEN. DASS SIE DIESEN BERUFLICHEN WEG EINSCHLAGEN WOLLTE, WAR LAURA BASS FRÜH KLAR.
Theater und Konzerte leben von Begegnungen. Von Nähe und Austausch – auf der Bühne, im Orchestergraben und mit dem Publikum. Eigentlich das pure Gegenteil von Social Distancing. Dennoch ist es dem Theater und den Philharmonikern gelungen, eine Corona-kompatible Spielzeit zu planen.
SEIT WEIT ÜBER 30 JAHREN WIRD BIELEFELD IN JEDEM SOMMER FÜR ZWEI WOCHEN ZU EINER BUNTEN METROPOLE DES TANZES. DIE GELUNGENE MISCHUNG AUS PERFORMANCES UND WORKSHOPS BEWEGT DIE GEMÜTER – UND NATÜRLICH DIE BEINE.
Sie ist das Instruments des Jahres 2024 und nach dem Horn, der Posaune und der Trompete bereits das vierte Blechblasinstrument, das auf diese Weise in den Fokus rückt. Sie ist das tiefste Blechblasinstrument und gehört zur Familie der Bügelhörner. 1835 – von Wilhelm Wieprecht und Carl Wilhelm Moritz in Berlin patentiert – ging sie aus verschiedenen Vorläufer-Instrumenten hervor. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein kürt übrigens seit 2008 jedes Jahr ein Instrument des Jahres.