Volles Programm

KULTURWINTER 2025/26

Eine kleine, grüne Gießkanne, ein Eiskratzer oder zuletzt eine Überwachungskamera: Seit vielen Jahren macht das Kulturamt Bielefeld mit anspielungsreichen Alltagsgegenständen auf seine Programme aufmerksam. Garantiert auch im aktuellen Kulturwinter. Doch der Redaktionsschluss des KUNSTRASEN lag zu früh, um das neue Motiv zu verraten.

Fest steht aber, dass der Kulturwinter 2025/26 wieder dazu einlädt, die Kreativität Bielefelds zu entdecken. Das facettenreiche Programm mit über 60 Veranstaltungen bietet für jeden Geschmack etwas. Neben den bewährten Reihen „Bielefelder Songnächte“, „Mittwochskonzerte Musikkulturen“ oder „Weltnacht im SO2“ kann sich das Publikum auf vielfältige Projekte aus der freien Kulturszene freuen. Ein besonderes Highlight bildet die Kulturgala Bielefeld, die am 1. März 2026 zum achten Mal stattfindet. Musik, Tanz, Schauspiel, Literatur und mehr verschmelzen an diesem besonderen Abend zu einem faszinierenden Querschnitt der Kulturszene der Stadt. Künstler*innen verschiedener Sparten zeigen Auszüge aus ihren aktuellen Projekten und geben dem Publikum besondere Einblicke in ihr kreatives Schaffen.

Neugierig geworden? Nähere Infos zum kompletten Programm gibt es ab Ende September auf der Website sowie im Programmheft. Und wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, kann auch das neue Motiv nicht übersehen.

www.kulturamt-bielefeld.de

KRISTALL TRÄUME


„EIN BODENSTÄNDIGER UTOPIST, DER EINE TISCHLERLEHRE MACHTE UND ZUGLEICH STERNENHIMMEL MALTE, DIE AUS EINEM HEUTIGEN SCIENCE-FICTION-FILM STAMMEN KÖNNTEN.

Unter Verdacht


Höchst verdächtig: Wenn eine Veranstaltungsreihe mittlerweile zum 35. Mal stattfindet, deuten alle Hinweise auf eine Erfolgsgeschichte hin.

FREIRÄUME FÜR IDEEN


Kreativität und Kultur halten Bielefeld als urbane Großstadt in Bewegung. Es gibt vielfältige Angebote, Neues entsteht, Bewährtes wird weiterentwickelt.

DIGITALE SPUREN


DURCH DIE PANDEMIE ENTWICKELTEN SICH KUNST UND KULTUR IMMER MEHR ZUM DIGITALEN ERLEBNIS. MUSEEN, THEATER, KONZERTSÄLE, OPERNHÄUSER UND MUSIKER*INNEN – ALLE STARTETEN DIGITAL DURCH, UM DAS PUBLIKUM AUF DEM SOFA ZUHAUSE ZU ERREICHEN. WAS BLEIBT DAVON UND SIND AUCH KÜNFTIG HYBRIDVERANSTALTUNGEN AUS ANALOG UND DIGITAL DENKBAR? WIR HABEN AGNETHA JAUNICH UND DIRK REHLMEYER NACH IHREN ERFAHRUNGEN UND EINSCHÄTZUNGEN GEFRAGT.