Jüdische Kulturtage Bielefeld

WEITER GEHT’S 2021

Die ersten Jüdischen Kulturtage im vergangenen Jahr haben Lust auf „mehr“ gemacht. Die Jüdische Kultusgemeinde, die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der Historische Verein, das Stadtarchiv, das Historische Museum und die Volkshochschule arbeiten anlässlich des kommenden Jubiläumsjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ an einer zweiten Auflage. Es gibt Überlegungen, mit einer Ausstellung an die deutschstämmige Gründergeneration, die sog. israelischen Jekkes (u. a. Gründer von Bielefelds israelischer Partnerstadt Nahariya) zu erinnern. Weitere Konzerte und Lesungen, auch zum Themenkreis „Migration“, sind in Planung. Interessierte sollten die Homepages des Veranstalterkreises im Blick behalten.

Unter Verdacht


Höchst verdächtig: Wenn eine Veranstaltungsreihe mittlerweile zum 35. Mal stattfindet, deuten alle Hinweise auf eine Erfolgsgeschichte hin.

Zwischen Pixel und Pigment


HYBRIDE MALEREI IN POSTDIGITALEN ZEITEN. UNTER DIESEM TITEL WIDMET SICH DIE UMFANGREICHE GRUPPENAUSSTELLUNG DER POSTDIGITALEN MALEREI.

Magnus Lindgren


BEREITS IM LETZTEN JAHR WÄRE ER ALS ARTIST IN RESIDENCE IN DER RUDOLF-OETKERHALLE ZU HÖREN GEWESEN. CORONA HAT’S VEREITELT. DOCH AUFGESCHOBEN IST NICHT AUFGEHOBEN.

MITTWOCHSKONZERTE


Die Welt lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise erschließen. Mit konkreten Reisen zu nahen oder fernen Zielen, aber auch durch das Eintauchen in vielfältige Klangwelten. Dazu lädt die Kulturwinter-Reihe „Mittwochskonzerte Musikkulturen“ ein. Insgesamt sechs Konzerte versprechen jeweils um 20 Uhr in der Rudolf-Oetker-Halle Hörerlebnisse der weltoffenen Art.