Jüdische Kulturtage Bielefeld

WEITER GEHT’S 2021

Die ersten Jüdischen Kulturtage im vergangenen Jahr haben Lust auf „mehr“ gemacht. Die Jüdische Kultusgemeinde, die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der Historische Verein, das Stadtarchiv, das Historische Museum und die Volkshochschule arbeiten anlässlich des kommenden Jubiläumsjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ an einer zweiten Auflage. Es gibt Überlegungen, mit einer Ausstellung an die deutschstämmige Gründergeneration, die sog. israelischen Jekkes (u. a. Gründer von Bielefelds israelischer Partnerstadt Nahariya) zu erinnern. Weitere Konzerte und Lesungen, auch zum Themenkreis „Migration“, sind in Planung. Interessierte sollten die Homepages des Veranstalterkreises im Blick behalten.

BIELEFELD BEWEGT


SEIT WEIT ÜBER 30 JAHREN WIRD BIELEFELD IN JEDEM SOMMER FÜR ZWEI WOCHEN ZU EINER BUNTEN METROPOLE DES TANZES. DIE GELUNGENE MISCHUNG AUS PERFORMANCES UND WORKSHOPS BEWEGT DIE GEMÜTER – UND NATÜRLICH DIE BEINE.

Die neue Spielzeit


Als Motto für ihre erste Saison in alleiniger Intendanz hat Nadja Loschky einen Ausspruch gewählt, der sich in den unterschiedlichsten Situationen durch unsere Gedanken zieht – etwa angesichts weltbewegender Ereignisse, die uns mit erschütternder Wucht treffen.

TICKET ZUR TEILHABE


Kulturelle Teilhabe darf kein Privileg sein – jeder Mensch sollte unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Bildungsstand Zugang zu Kultur haben.

NEUE NAMEN


Das Gute liegt manchmal so nah. Asami Yoshihara, die sich zurzeit an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Michael Keller auf ihr Konzertexamen vorbereitet, war schon während ihrer Studienzeit mehrfach Stipendiatin und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei nationalen wie internationalen Musikwettbewerben.