Von Klassik bis Comedy

NEUE STADTHALLE RHEDA-WIEDENBRÜCK

Ausgefallene Architektur, moderne Licht- und Tontechnik, hochwertige Innenausstattung und Platz für Veranstaltungen mit bis zu 1.600 Personen. Die Voraussetzungen sind perfekt, um im schicken Ambiente ausgiebig zu feiern, an Kongressen oder Veranstaltungen teilzunehmen. Die im Februar 2020 eröffnete Stadthalle ist multifunktional, modern und flexibel – und damit ein echter Meilenstein für Rheda-Wiedenbrück. Und mit ihrem hochkarätigen Programm ist sie auch ein Anziehungspunkt für BesucherInnen aus der Region. Bei den zahlreichen kulturellen Highlights ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Auswahl reicht von Musical und Theater über Schlager (u. a. Beatrice Egli am 22.10.21) und Singer/Songwriter (u. a. Milow am 18.12.20) bis zur großen musikalischen Hommage an Udo Jürgens (27.4.21). Und von Comedy, u. a. mit Paul Panzer (12.11.20), Herbert Knebels Affentheater (11.12.20), Katie Freudenschuss (8.2.21) und Kurt Krömer (27.6.21) bis zu klassischer Musik mit Weltstars wie Nigel Kennedy (18.3.21).
www.stadthalle-rheda-wiedenbrueck.de

MARCUS BEUTER


Zum Zeitpunkt des Interviews ist Klangkünstler Marcus Beuter noch unterwegs in Asien. Ein Jahr lang hat er auf seiner durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Reise Material für seine neue Klanginstallation „von hier aus…“ gesammelt.

Zwischen Pixel und Pigment


HYBRIDE MALEREI IN POSTDIGITALEN ZEITEN. UNTER DIESEM TITEL WIDMET SICH DIE UMFANGREICHE GRUPPENAUSSTELLUNG DER POSTDIGITALEN MALEREI.

Dhélé Tchekpo Agbetou


ER IST DER JÜNGSTE KULTURPREISTRÄGER DER STADT. „ICH FREUE MICH EXTREM ÜBER DIE AUSZEICHNUNG UND DAS GESEHEN WERDEN“, SAGT DHÉLÉ TCHEKPO AGBETOU.

Große Erwartungen


Die Realität des Steckrübenwinters 1919 in Berlin trifft in „Madame Dubarry“ auf das elegante Rokoko eines märchenhaft imaginierten vorrevolutionären Zeitalters. Ernst Lubitsch zeigt den Aufstieg und Fall einer jungen Hutmacherin zur Mätresse des französischen Königs und mächtigsten Frau Frankreichs. „Die Stadt ohne Juden“ von K. H. Breslauer hingegen ist ein Titel, der uns heute das Blut in den Adern gefrieren lässt. 1924 gedreht, nach fast 100 Jahren wiederentdeckt und restauriert, nimmt der Film zum ersten Mal überhaupt das Thema Antisemitismus auf und setzt es in eine satirische Dystopie von unfassbarer Hellsichtigkeit über die Hetze gegen Juden um. Anders als in der Realität wenige Jahre später geht die Filmgeschichte jedoch besser aus. Der Massenhysterie folgt die Ernüchterung. Ohne Juden wird alles schlimmer in Utopia. Weiter geht’s mit dem „Kino für Kurze“, einem amüsanten Kurzfilmprogramm für die ganze Familie, gefolgt von „The Goose Woman“.