Neue Namen

Bühne frei für musikalische Entdeckungen! Die kleine feine Konzertreihe „Neue Namen“, präsentiert vom Konzertbüro Schoneberg, gibt auch in dieser Saison wieder jungen, talentierten, internationalen Künstlerinnen und Künstlern ein Podium. „Sie haben das Potenzial, Weltklasse-Stars von morgen zu sein“, sagt Konzertveranstalter Till Schoneberg. Vier Konzerte im Kleinen Saal der Rudolf-Oetker-Halle machen Lust, sich musikalisch verzaubern zu lassen. 

Julia Hagen & Chiara Opalio

Ausdrucksvoll

Das Cello ist ihr Instrument. Und sie liebt es. „Es kann menschliche Emotionen ohne Worte so schön zum Klingen bringen“, betont Julia Hagen, die ein Violoncello von Francesco Ruggieri spielt, das ihr privat zur Verfügung gestellt wird. Die aus Salzburg stammende Cellistin – Tochter des Cellisten Clemens Hagen – ist eine Vollblutmusikerin. Sie war fünf Jahre alt, als sie ihren ersten Unterricht erhielt. Von der Presse wird sie für ihre besondere Virtuosität und ihr Einfühlungsvermögen gepriesen – und für die wunderbar warme und ausdrucksvolle Tongebung ihres über 300 Jahre alten Ruggieri-Cellos. Mit der jungen Pianistin Chiara Opalio, die seit ihrem dritten Lebensjahr Klavier spielt und als eine der interessantesten italienischen Musikerinnen ihrer Generation gilt, tritt sie jetzt gemeinsam in Bielefeld auf. Ihr Programm: Beethovens Cello-Sonate Nr. 1 in F-Dur, Nr. 2 in g-moll, Nr. 3 in A-Dur & Nr. 5 in D-Dur.

2.4.20, 18:30, Rudolf-Oetker-Halle (Kleiner Saal)

VON BETHEL AUF DIE BÜHNE


WIE GEHT ES IHNEN HEUTE? WARUM DIESE SCHEINBAR FREUNDLICHE, WOHLWOLLENDE FRAGE ZUM ALPTRAUM WERDEN KANN, HAT DIE AUTORIN ANNE JELENA SCHULTE BEI DEN RECHERCHEN ZU IHREM NEUEN STÜCK ERFAHREN.

Deutsches Fächer Museum


MARIE-LUISES LIEBLINGE In der Heimat ist es immer noch so etwas wie ein Geheimtipp, in Sammlerkreisen dagegen international geschätzt und bekannt. Schließlich ist das 1996 von Marie-Luise und Günter Barisch…

ROBIN DAVIS


Ein roter Faden für seine erste Spielzeit in Bielefeld hat sich regelrecht aufgedrängt: Es wird eine Saison der Jubiläen. Dass sein Einstand als Generalmusikdirektor der Bielefelder Philharmoniker ausgerechnet mit dem 125. Geburtstag des Orchesters zusammenfällt, freut ihn ganz besonders.

Stimmt so!


Sie umfasst mehrere Oktaven. Kommt bei der Klangerzeugung ganz ohne Tasten, Saiten oder Klappen aus. Sie kann laut oder leise, schrill oder wohltönend.