Kulturhaus Bielefeld

Ende April 2019, gerade noch rechtzeitig, um für die Nachtansichten das erste Mal die Türen zu öffnen, zogen 100 Kunst- und Kulturschaffende in das alte Gebäude der Fachhochschule Bielefeld an der Werner-Bock-Straße ein. Die Idee, ein Kulturhaus in Bielefeld zu eröffnen, das vielen Menschen, egal ob auf professioneller Ebene oder nicht, einen Raum für ihre individuellen Projekte verschiedenster Art bietet, entstand schon vor mehr als vier Jahren.  

Seitdem wurde unermüdlich darum gekämpft, ein geeignetes Gebäude in Bielefeld zu finden. Im Oktober 2018 war es dann endlich so weit: Die Stadt Bielefeld sagte dem Kulturhaus e. V. einen Teil des Gebäudes der alten Fachhochschule bis vorerst Ende 2019 zu. Die Resonanz war so groß, dass sich zum Teil mehrere Künstler einen Raum teilen. Nun hoffen die Kulturhausbewohner*innen, dass sie auch langfristig in den Räumlichkeiten bleiben dürfen und nicht bereits Ende des Jahres wieder ausziehen müssen. In kürzester Zeit entstanden verschiedenste Projekte innerhalb des Hauses und Kooperationen mit externen Gruppen, die die Räumlichkeiten nutzen, sodass das Kulturhaus bereits jetzt ein wichtiger Teil der Bielefelder Stadtkultur geworden ist und eindrücklich belegt, wie sehr das Kulturhaus gebraucht wird. 

Die Bielefelder Künstlerin Janice Jensen hat sich mit ihrer Kamera auf den Weg gemacht, um exemplarisch die Vielfalt der rund 100 Kulturschaffenden, von der sie selbst eine ist, einzufangen. 

Dhélé Tchekpo Agbetou


ER IST DER JÜNGSTE KULTURPREISTRÄGER DER STADT. „ICH FREUE MICH EXTREM ÜBER DIE AUSZEICHNUNG UND DAS GESEHEN WERDEN“, SAGT DHÉLÉ TCHEKPO AGBETOU.

Neue Namen


Seit vielen Jahren steht die Reihe „Neue Namen“ im Kleinen Saal der Rudolf-Oetker-Halle für außergewöhnliche (Neu)Entdeckungen. Junge Künstlerinnen und Künstler, ausgewählt von Konzertveranstalter Till Schoneberg.

NACHHALTIG BERATEN


KULTURVERANSTALTUNGEN UND NACHHALTIGKEIT: SEIT EINIGER ZEIT RÜCKT DIESE VERBINDUNG VERSTÄRKT INS BEWUSSTSEIN.

THEATERSPIELZEIT


„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Der Satz, der seit mittlerweile 75 Jahren an erster Stelle des deutschen Grundgesetzes steht, überschreibt die Theaterspielzeit 2024/25. Es ist ein Satz mit Gewicht. Richtungsweisend und inhaltsschwer.