FRAUEN IN FÜHRUNG

NEUE POSITION, NEUE SPANNENDE AUFGABEN. WIR STELLEN DIE NEUEN FRAUEN IN FÜHRUNG VOR: IULIA CAPROS (STADTBIBLIOTHEK), CONSTANZE DÖHRER (HISTORISCHES MUSEUM), KARIN GILLE-LINNE (VHS) UND MIRIAM KÖPKE (MUSIK- UND KUNSTSCHULE) PRÄGEN KÜNFTIG DIE BIELEFELDER KULTURLANDSCHAFT MIT IHREN IDEEN.

MIRIAM KÖPKE

Dem Herzen folgen

BETTE MIDDLER UND LIZA MINELLI WAREN IHRE IDOLE. KEINE FRAGE, MIRIAM KÖPKES HERZ SCHLÄGT FÜRS MUSICAL. ABER NICHT NUR. DIE BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN, HAT SIE VOR EINIGEN JAHREN VERLASSEN. AUF DAS ZUSAMMENSPIEL SETZT SIE NACH WIE VOR. SEIT ANFANG AUGUST LEITET SIE DIE MUSIKUND KUNSTSCHULE BIELEFELD. „EINE MUSIKSCHULE MIT VIER SPARTEN, DA SCHLÄGT MEIN HERZ HÖHER“, SAGT DIE 48-JÄHRIGE.

Folge deinem Herzen, spür, wofür du brennst.“ Es ist ein Satz, den Miriam Köpke als Ratschlag gern weitergibt. Und er dürfte auch ihr schon häufig Leitfaden gewesen sein. Denn sie stand schon früh zwischen zwei Welten. „Ich habe schon immer gern unterrichtet und auf der Bühne gestanden. Beides habe ich einfach miteinander verknüpft“, erzählt sie. Vormittags unterrichtete sie als Dozentin für Populargesang, abends stand sie auf der Bühne. Denn die „innige Liebe zum Musical“ hatte sie nach ihrem ersten Staatsexamen für die Sek. I für ev. Theologie und Musik – kurz vor ihrem Abschluss als Diplom-Gesangspädagogin – nach New York geführt.

Dort studierte sie Musical Theatre und Popgesang bei Neil Semer bevor sie ihr Diplom als Musicaldarstellerin an der London School of Musical Theatre absolvierte. „New York hat mich sehr geprägt“, betont Miriam Köpke und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Eine Pfarrerstochter weit weg von zu Hause. Ich habe Kultur mit jeder Pore aufgesogen!“ Und sie engagierte sich sozial, arbeitete mit Kindern aus Harlem. „Es war das bereicherndste Jahr meines Lebens“, stellt sie fest. Nicht zuletzt durch die unterschiedlichsten Kontakte und Eindrücke, von Tanz, Konzert bis Oper. „Buntes Leben war ich gewohnt, aber in New York habe ich noch viel mehr Diversität erlebt“, so Miriam Köpke, für die eine inklusive, interkulturelle und diverse Ausrichtung auch wesentliche Punkte heutiger Musikschularbeit sind.

„Wir werden auf den demografischen Wandel eingehen müssen. Alle Altersgruppen abzudecken, ist mein Ziel“, unterstreicht die neue Leiterin der MuKu, die seit 2019 die Musikschule für den Kreis Gütersloh leitete und diese erfolgreich durch die CoronaZeit navigierte. Die Gütersloher Musikschule – ein Verein ohne festen Träger – stellte sie sofort auf Online-Unterricht um. Miriam Köpke ist nicht nur sehr digital unterwegs, sie ist auch eine Frau der Tat, die als Regionalsprecherin des Landesverbandes (LVdM NRW) agiert, im Regionalausschuss „Jugend musiziert“ aktiv ist, gern neue Herausforderungen annimmt und sich Neuland erschließt. Die MuKu Bielefeld sieht sie als sehr gut aufgestellt. „Vorstellen könnte ich mir – da direkt neben Bethel gelegen – ein Mehr an Inklusion, wie das Musizieren mit behinderten Menschen mit Behinderungen. Inklusion ist für mich ein Herzensding, da ich einen schwerstmehrfachbehinderten Bruder habe.“

Auch bei der interkulturellen Arbeit sieht sie Potenzial. Es geht ihr darum, nicht nur mit migrantischen Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und ihnen Klavier oder Geige beizubringen. „Es bedeutet auch, andere Instrumente in den Kanon mit aufzunehmen wie Oud, Ney oder Baglama. Das ist mir wichtig, eine Musikschule sollte für alle Menschen da sein“, so die DiplomGesangspädagogin. Aber zunächst wird sie in den nächsten Monaten ins Kollegium hineinhören. „Dem Kollegium muss es gut gehen – von Ausstattung bis Atmosphäre –, dann hat man eine gelingende und gut funktionierende Musikschularbeit“, so Miriam Köpke, die auf ein Miteinander – auch mit Stadt und Politik setzt – und immer ein offenes Ohr mitbringt. „Verständnis für Kolleg*innen, die auch konzertieren wollen, bringt sie durch ihre eigene berufliche Vita mit. „Das hält lebendig und davon profitiert auch der Unterricht“, ist sie überzeugt. Eine Erfahrung, die sie während ihrer Londoner Studienzeit machte. „Die Dozenten in meiner Audition Class waren alle fest im Berufsalltag verankert und standen im Londoner Westend auf der Bühne.“

IULIA CAPROS

Von Menschen und Büchern

BIBLIOTHEKSMANAGEMENT IST EIN SPANNENDER BERUF. ALS BIBLIOTHEK SPIEGELN WIR DIE GESELLSCHAFT“, SAGT IULIA CAPROS, DIE SEIT DEM 15. FEBRUAR 2023 OFFIZIELL LEITERIN DER STADTBIBLIOTHEK BIELEFELD IST. KOMMISSARISCH FÜLLT SIE DEN POSTEN BEREITS SEIT SOMMER 2022 AUS. DESHALB HAT SICH FÜR DIE PROMOVIERTE HISTORIKERIN MIT EINEM ZUSÄTZLICHEN MASTER IN LIBRARY AND INFORMATION SCIENCE GAR NICHT SO VIEL VERÄNDERT. „MEIN BÜRO IST JETZT AN EINEM ANDEREN ORT“, LACHT DIE 50-JÄHRIGE.

Wer an Bibliothek denkt, dem kommt vielleicht als Erstes ein Raum mit vielen Büchern in den Sinn. „Für mich als Bibliothekarin steht die Arbeit mit Menschen an erster Stelle. Wir sind gern in Kontakt, empfehlen Bücher und möchten erfahren, welche Themen die Menschen interessieren, damit wir ihnen spannende Medien anbieten können“, macht Iulia Capros ihre Philosophie deutlich.

„Unsere wichtigste Aufgabe ist der Brückenschlag zwischen analog und digital sowie zwischen Traditionellem und Neuem.“ Die Bibliothek ist ein Ort für Begegnungen. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Das zeigt sich in neuen Raumkonzepten. „Früher war die Einrichtung einer Bibliothek eher eine technische Aufgabe. Wie viel Meter an Regalen brauche ich und welches Gewicht trägt der Boden? Heute geht es vorwiegend um ein Gesamtkonzept aus Farben und Mobiliar, damit die Menschen sich wohlfühlen, gern bei uns verweilen und jeder seine Ecke findet.“ Folgerichtig wurden in der frisch renovierten Stadtteilbibliothek in Baumheide die Bücherregale an die Wände gerückt und haben Platz gemacht für einen Raum in der Mitte. Ein gemütlicher Aufenthaltsort, ein Rückzugsort, um in Ruhe zu lesen und ein Ort für Veranstaltungen. Als Nächstes wird die Bibliothek in Brackwede ein Facelifting erfahren. „Ich bin sehr froh, dass wir in einer flächenmäßig so großen Stadt wie Bielefeld in vielen Stadtteilen präsent sind, damit die Menschen kurze Wege haben. Das haben wir auch den rund 120 Ehrenamtlichen zu verdanken“, betont Iulia Capros, die gebürtig aus Moldawien stammt.

Gelebte Diversität
Von ihrem 71 Mitarbeitenden ist die Leiterin, die 2016 bei der Stadtbibliothek anfing und zunächst den Publikumsservice leitete, begeistert. „Wir sind ein richtig nettes, buntes Team aus fast allen Altersstufen und bringen unterschiedliche Erfahrungen mit. Durch verschiedene Perspektiven entstehen viele neue Ideen.“ Auch für Formate, wie z. B. für den sehr beliebten Lesefrühling für Kinder, die Veranstaltungen für Jugendliche rund um den Manga-Day oder natürlich die in jedem Jahr hochkarätig besetzten Literaturtage, die 2023 am 4.10. starten. Das Publikum darf sich auf elf Lesungen in der Stadtbibliothek und ein musikalisch-literarisches Event in der Rudolf-Oetker-Halle freuen.

Um ganz pragmatisch auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen zu reagieren, hat die Stadtbibliothek bereits im Februar 2017 das Konzept der „Open Library“ in Sennestadt umgesetzt – übrigens als erste in NRW. Bei erweiterten Öffnungszeiten ohne Personal ist der Zutritt mit Ausweis ab 16 bzw. zu späterer Stunde ab 18 Jahren zwischen 10 und 20 Uhr an 7 Tagen in der Woche möglich. Auch in die Zentralbibliothek in der Innenstadt ist der Zutritt für alle – auch ohne Ausweis – montags bis samstags von 10:00 bis 20:00 Uhr möglich, die Sonntage kommen bald dazu. Und weitere Stadtteilbibliotheken sollen folgen. Denn: Die Menschen lesen nicht weniger als früher, sondern anders. Das eBook hat dem gedruckten Buch keineswegs den Garaus gemacht. „Gerade beim jüngeren Publikum beobachte ich einen Wunsch nach Haptik. Das kann ein Buch mit einem schön gestalteten Cover sein oder die Schallplatte, die schon seit einigen Jahren ein Revival erlebt.“

KARIN GILLE-LINNE

Neugierig auf Bielefeld und die Welt

SIE IST ERST SEIT WENIGEN MONATEN IM AMT: IM APRIL 2023 HAT DIE PROMOVIERTE HISTORIKERIN KARIN GILLE-LINNE DIE LEITUNG DER VOLKSHOCHSCHULE BIELEFELD (VHS) ÜBERNOMMEN. 29 MITARBEITENDE UND RUND 600 DOZENT*INNEN BIETEN 2.500 KURSE, WORKSHOPS UND VERANSTALTUNGEN IM JAHR – VON ARABISCH ÜBER BILLARD, JAPANISCHE KOCHKURSE UND VERKEHRSUNFALLPRÄVENTIN BIS TIKTOK.

Zehntausende Bielefelder*innen sind jedes Jahr dabei. Das Motto für das zweite Semester 2023 ist „Neugier”. „Das passt gut zu mir. Ich bin neugierig auf die Welt – und ganz besonders neugierig auf Bielefeld ”, sagt Karin Gille-Linne. „Ich bin begeistert von diesem breiten Programm. Damit hat mich das Team quasi nach Bielefeld gelockt“, lacht sie beim Blättern durch das 200 Seiten starke Heft – und würde sich am liebsten gleich selbst für ein Dutzend Kurse anmelden. „Das fasziniert mich an Volkshochschule: Bei der Beschäftigung mit den verschiedensten Kulturtechniken – mit Kopf, Herz oder Hand – können Menschen experimentieren und herausfinden, was sie eigentlich alles können. Man kann Vorträge zu verschiedensten Themen hören, in einem Workshop an einem Wochenende in etwas Handwerkliches, wie Häkeln oder Messer bauen, hereinschnuppern oder in einem Kurs eine neue Sprache oder Lesen und Schreiben lernen. Man kann so vieles ausprobieren oder Fähigkeiten weiter stärken.“

Bildung wirkt
In den VHS-Kursen begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen Biographien und Bildungsvoraussetzungen, die sonst in ihrem Alltag keine Berührungspunkte haben. Das Interesse an einem bestimmten Thema bringt sie zusammen. „Bildung und die Erfahrung, dass man etwas Neues schaffen kann, haben eine Wirkung“, unterstreicht die 55-Jährige. „Man lernt, dass man die Welt mitgestalten kann – im Kleinen wie im Großen. Genau das macht Volkshochschule möglich.“ Und so widmet sich die VHS Bielefeld nicht „nur“ den schönen Künsten, sondern behandelt auch komplexe Themen wie Krieg und Klimakrise. „Die ,Süddeutsche’ schrieb mal sehr treffend über Volkshochschulen: ,Es gibt für alles einen Kurs.‘ Manchmal fragen Menschen ganz gezielt: Habt ihr nicht einen Kurs zu dem und dem Thema? An anderen Tagen kommen unverhofft Dozent*innen mit einer neuen Idee in die Volkshochschule“, berichtet Karin Gille-Linne, die vor ihrer Tätigkeit in Bielefeld drei Jahre die VHS in Norderstedt und zuvor
in Hannoversch Münden geleitet hat.

Die Bielefelder*innen hat sie bislang als sehr offen, freundlich und hilfsbereit erlebt und auch schon das vielfältige Kultur- und Freizeitangebot in Stadt und Umgebung zu schätzen gelernt. Der Hauptstandort der VHS im Ravensberger Park gefällt ihr gut, ideal auch für die Mittagspause im Grünen. „Wir gehen mit unserem Programm natürlich auch raus in die Stadtteile oder bieten Ausflüge an, zum Beispiel zur Müllverbrennungsanlage oder zu einer Kaffeerösterei.“

CONSTANZE DÖHRER

Dinge sprechen lassen

„ICH BIN EIN SEHR HAPTISCHER MENSCH“, SAGT CONSTANZE DÖHRER LACHEND MIT BLICK AUF DIE AN DIE WAND GEKLEBTEN ZETTEL IM BESPRECHUNGSRAUM. „HIER BRAUCHEN WIR UNBEDINGT NOCH EINE GROSSE PINNWAND.“ ES GIBT NOCH EINIGES ZU TUN, DENN DIE 41-JÄHRIGE IST ZUM ZEITPUNKT DES GESPRÄCHS ERST SEIT WENIGEN WOCHEN IN BIELEFELD. SEIT DEM 1. JULI 2023 LEITET SIE DAS AMT MUSEEN IM RAVENSBERGER PARK UND DAS HISTORISCHE MUSEUM.

Neben dem Historischen Museum gehört zum Amt auch das Museum Huelsmann mit dem Schwerpunkt angewandte Kunst. „Die Museen hier im Park sind wunderschön gelegen, im Grünen und doch sehr präsent in der Stadt.“ Mit ihrem engagierten Team möchte sie Museum für die Menschen machen – ganz nah dran sein. Das ist mit der aktuellen Ausstellung „Angekommen“, die ihr Vorgänger Wilhelm Stratmannn konzipierte, sehr gut gelungen. „Ich muss das Rad nicht neu erfinden“, sagt die promovierte Prähistorikerin, aber sie möchte es weiterdrehen und neue Akzente setzen. „Viele wichtige Impulse kommen von außen, von den Bürgerinnen“, macht sie deutlich. „Wir haben die wissenschaftliche Expertise und können in unseren Museen den Austausch fördern. Denn die Museen gehören den Steuerzahlerinnen und deshalb ist es wichtig, dass die Dinge, die wir zeigen, etwas mit der Lebenswirklichkeit der Bielefelder*innen zu tun haben. Wie sprechen die Dinge mit uns und was verbinden wir mit ihnen?“ Auch wenn Digitales nicht das direkte Erlebnis im Museum ersetzen kann, betrachtet Constanze Döhrer Social Media als Teil der Ausstellungsfläche.

Faszination Geschichte(n)
Historisches hat Constanze Döhrer schon immer begeistert. „Wenn ich einen 5.000 Jahre alten Pott sehe, frage ich mich: Wozu wurde er verwendet? Und durch wessen Hände ist er schon gegangen? Museen können den Blick dafür öffnen, dass das Wenigste im Leben naturgegeben ist“, sagt sie und denkt dabei zum Beispiel an den wissenschaftlich widerlegten Mythos, dass in der Steinzeit die Frauen die Höhle schöngemacht haben. „Sie waren wie die Männer damit beschäftigt, das Überleben zu sichern.“ Bevor Constanze Döhrer nach Bielefeld kam, hat sie
sieben Jahre das kulturhistorische Museum in Werne im südlichen Münsterland geleitet, war in Weingarten, Herne und an der Polizeihochschule Münster im Rahmen einer Forschung zur Antikorruptionsbekämpfung tätig. „Das war spannend, aber ich wollte unbedingt wieder zurück ins Museum, denn die Aufgaben sind facettenreich: Ich trage morgens Tische, verfasse mittags einen wissenschaftlichen Text und nachmittags treffe ich Menschen, die potenzielle Ausstellungsstücke mitbringen und die mir ihre Geschichte dazu erzählen. Wir können auch dazu beraten, wie historische Dinge am besten aufbewahrt werden können, damit sie im Lauf der Zeit keinen Schaden nehmen. Papiere oder Kleidung müssen beispielsweise vor UV-Strahlung geschützt werden. Unsere Generation hat das Luxusproblem, dass wir eigentlich viel zu viele Dinge haben oder erben, die zu schade zum Wegwerfen sind, wir aber eigentlich nicht wissen, was wir damit tun sollen.“ Und so werden „Gebrauchte Dinge“ zum Thema der übernächsten Ausstellung. Als Nächstes zeigt das Historische Museum vom 3.9.2023 bis zum 29.2.2024 über 130 Karikaturen des bekannten Cartoonisten Til Mette unter dem Titel „Das muss eine Demokratie aushalten“.

Bielefeld kannte Constanze Döhrer übrigens schon vor ihrer Bewerbung. „Meine Eltern haben ich hier während ihrer Referendariatszeiten kennengelernt. Mir gefällt die Achse Ravensberger Park über den Kesselbrink bis zum Jahnplatz sehr gut. Auf dem Weg trifft man auf so viele unterschiedliche Lebenswelten.“

Text: Eike Birck, Corinna Bokermann
Fotos: Eike Birck, Corinna Bokermann, privat

Heimatwelt Bielefeld


Was bedeutet eigentlich „Heimat“ in einer Stadt, in der Menschen mit kulturellen Wurzeln in über 150 verschiedenen Orten auf der ganzen Welt leben?

Perspektiven


SIE TRÄGT EIN ORANGEFARBENES KLEID AUF IHRER PERFORMATIVEN ORTSERKUNDUNG, DIE IM SKULPTURENPARK DER KUNSTHALLE BEGINNT UND AN DER LUTTER IM PARK DER MENSCHENRECHTE ENDET. MIT „LOOKING FOR A PLACE//PART2“ IST IHRE KÜNSTLERISCHE INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM ÜBERSCHRIEBEN.

BIELEFELD BEWEGT


SEIT WEIT ÜBER 30 JAHREN WIRD BIELEFELD IN JEDEM SOMMER FÜR ZWEI WOCHEN ZU EINER BUNTEN METROPOLE DES TANZES. DIE GELUNGENE MISCHUNG AUS PERFORMANCES UND WORKSHOPS BEWEGT DIE GEMÜTER – UND NATÜRLICH DIE BEINE.

Die Kulturstadt von morgen


„IM MOMENT IST KULTUR DURCH CORONA GEPRÄGT, DENNOCH GEHT ES DARUM, DIE WELT WEITERZUDENKEN UND VISIONEN VON EINER KULTURELLEN ZUKUNFT ZU ENTWICKELN“, ERKLÄRT JOHANNA TROCKELS