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SUMMARY:Gentleman
DESCRIPTION:NEUE ERFAHRUNG\nAuf Deutsch zu singen\, aus der eigenen musikalischen Komfortzone auszuscheren und ein völlig neues Territorium zu markieren\, für Deutschlands Reggae-A-List-Ambassador ist es in seinem anbrechenden vierten Karriere-Jahrzehnt die wohl ultimative Herausforderung. Und sicherlich auch ein Schritt\, der Kritik provozieren dürfte. Aber Gentleman pulverisiert vom Anpfiff weg jeden Anflug von Skepsis und Sellout-Verdacht – schon durch die frappierende Natürlichkeit\, die Schwerelosigkeit\, mit der ihm der sprachliche Switchover gelingt. Die Fans sind begeistert und dürfen sich im Lokschuppen auf viele neue Songs freuen. \n  \nFoto: Buenning
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SUMMARY:Bielefeld fährt Rad
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG IN DER LOBBY DER VOLKSBANK\nFür einige Generationen zuvor war das Fahrrad Sinnbild der Freiheit. Versprach es doch Mobilität in einer Zeit\, in der ein Automobil tatsächlich das Fortbewegungsmittel für Privilegierte war. Heute steht das Rad dank seiner Zero-Emission für Nachhaltigkeit. Und nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie hat sich die Schar der Rad-Enthusiasten stetig vergrößert. Die wechselvolle Geschichte des Fahrrads sei hier nur angedeutet. In der Lobby der Volksbank Bielefeld-Gütersloh widmet sich die spannende Ausstellung „Bielefeld fährt Rad – Tradition und Zukunft in Bewegung“ dem facettenreichen Thema. Bringt den Besuchern u. a. in Erinnerung\, dass Bielefeld einst zu den bedeutendsten Fahrradstädten gehörte. 1950 stammten nämlich 30 Prozent der gesamten westdeutschen Fahrrad-Fertigung aus Bielefeld. Neben dem historischen Streifzug kommen in der Ausstellung vier BIE-Fahrradakteure zu Wort. Aktuelle Trends wie Bike Packing samt Ausstellungsobjekt werden ebenso aufgegriffen wie unterschiedliche Fahrradtypen. So gibt es z. B. ein original Alpecin Rennrad und viele weitere Ausstellungsstücke zu sehen. Selbstverständlich wird auch die Nachhaltigkeit des Radelns\, als Fortbewegungsmittel und als umweltfreundliche Transportmöglichkeit mit Lastenrädern\, beleuchtet. Es gibt also vieles zu entdecken. \n 
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SUMMARY:Hofjagd
DESCRIPTION:PRIVILEG UND SPEKTAKEL\nDie Hofjagd hat eine faszinierende Geschichte von 2.500 Jahren und stellte ein gesellschaftliches Großereignis dar. Warum\, in welchem Rahmen und wie wurde an den Fürstenhöfen der Renaissance gejagt? Wer durfte damals überhaupt jagen? Welche Rolle spielte die Hofjagd in Lippe? Und wie haben Künstler wie Lucas Cranach d.Ä. das höfische Waidwerk im Bild festgehalten? Fragen wie diese nimmt die neue Sonderausstellung im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo unter die Lupe. „Wir präsentieren die unterschiedlichen Formen der Hohen Jagd\, die französische Parforcejagd und die deutsche eingestellte Jagd. Ferner die Eber- und die Beizjagd“\, sagt PD Dr. Heiner Borggrefe\, der Kurator der Ausstellung. Zu sehen sind Bilder der Jagd in Malerei und Graphik sowie zahlreiche originale Jagdwaffen aus einer vergangenen Zeit. Seltene Objekte wie ein Jagdhorn von 1500 oder schwere\, mit Dornen besetzte Schutzhalsbänder für Hunde gegen den tödlichen Kehlenbiss der Wölfe runden die Ausstellung ab. Durch verschiedene Tierfelle können die Besucherinnen und Besucher im wahrsten Sinne des Wortes begreifen\, wie sich ein Wildschwein\, ein Braunbär oder ein Otter anfühlen. Verschiedene Medienstationen laden zum Mitmachen ein. Per Knopfdruck kann man etwa unterschiedliche Jagdhornsignale und Tierstimmen anhören. Passend zur Ausstellung sind museumspädagogische Angebote sowie ein spannendes Rahmenprogramm vom Konzert bis zum Kindertheaterstück geplant.
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DESCRIPTION:AUSSTELLUNG\, ATELIER\, AKTION\nNicht nur oberirdisch bewegt sich was auf dem Jahnplatz\, sondern auch unterirdisch. Nach „Kunstwerkskammer“ und „Schauraeume“ gibt es nun „jahnART“ – Kunst im Jahnplatzforum mit Malerei\, Grafik\, Fotografie\, Installationen\, Musik und Lesung. Wieder einmal werden leerstehende Ladenlokale genutzt. Wieder einmal haben sich Bielefelder Künstlerorganisationen – Künstlerinnenforum\, Offene Ateliers\, Freie Kunst – für eine künstlerische Intervention zusammengetan. Das Vorhaben besteht aus dem Wachsen und Werden\, aus dem Kommen und Gehen. Rund 60 Künstler*innen bespielen vier Monate lang fünf leerstehenden Ladenlokale und drei Vitrinen und bieten bis zum 31.12.21 Ausstellung\, Atelier und Aktion. Geprägt durch steten Wandel von Akteur*innen und/oder Exponaten. \nJahnplatzforum\, bis 31.12.21 Kernöffnungszeiten mit Anwesenheit der Akteure: \nFr. 15:00-19:00\, Sa. 12:00-15:00 sowie nach Vereinbarung. \nwww.OffeneAteliers-bielefeld.de\, www.kuenstlerinnenforumbi-owl.de\, www.muuh1.com
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SUMMARY:26. Bielefelder Literaturtage
DESCRIPTION:VOM WUNSCH ANZUKOMMEN\n„Die Frage nach Identität und der Wunsch ‚anzukommen‘ umspannen als weite\, nicht abschließende Klammer\, die Lesungen und Literaturbesprechungen unserer zehn Autor*innen“\, erklärt Dr. Katja Bartlakowski\, Direktorin der Stadtbibliothek Bielefeld\, anlässlich der 26. Bielefelder Literaturtage vom 1. Oktober bis zum 2. November. Bis zu 300 Gäste – getestet\, geimpft\, genesen – können die Lesungen live in der Stadtbibliothek Bielefeld erleben. Als Livestream gibt es neun der zehn Veranstaltungen zudem direkt ins Wohnzimmer. „Es werden wunderbare Abende werden\, die sich durch ein anspruchsvolles wie unterhaltsames Programm auszeichnen“\, verspricht Klaus-Georg Loest\, Gründer und Schirmherr des Formats. Er übernimmt u. a. mit Angelika Teller\, verantwortlich für das Programm und die Organisation\, die Moderation der Literaturabende. Eröffnet werden die Literaturtage von Büchnerpreisträger Martin Mosebach (1.10.)\, der „Krass“ im Gepäck hat. „Er ist ein hervorragender Erzähler und ein fantastischer Vorleser“\, so Klaus-Georg Loest. Darüber hinaus sind Zora del Buono mit „Die Marschallin“ (5.10.)\, Felicitas Hoppe mit „Fieber 17“ + „Die Nibelungen“ (8.10.)\, Andreas Platthaus mit „Lyonel Feininger (13.10.)\, Hans-Ulrich Treichel mit „Schöner denn je“ (15.10.)\, Hilmar Klute mit „Oberkampf“ (19.10.)\, Marente de Moor mit „Phon“ (26.10.)\, Lena Gorelik mit „Wer wir sind“ (28.10.) sowie Judith Hermann mit „Daheim“ (2.11.) zu Gast. Der Lesemarathon\, künftig ein fester Bestandteil der Literaturtage und kostenfrei\, kreist rund um „Dante und seine Commedia“ (29.10.). Alle Veranstaltungen werden auch in diesem Jahr musikalisch begleitet. Vier der zehn Lesungen finden wieder in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Bielefeld e.V. statt. „Die Lesungen machen Literatur öffentlich und bieten den Rahmen sich einzufühlen und im Anschluss auszutauschen“\, resümiert Jutta Berges\, Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Stadtbibliothek. \n1.10.-2.11.21\, jeweils 20:00\nStadtbibliothek\nLivestreamtickets (2 €) unter www.stadtbibliothek-bielefeld.de \n(Button „Aktuell“ weiter zu „Livestream“ und auf Livestreamticket kaufen klicken).\nDie Lesung von Judith Hermann ist von der Livestream-Übertragung ausgeschlossen.
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SUMMARY:Nico Santos
DESCRIPTION:LIVE ON TOUR\nEs sollte in der letzten Saison nicht sein. Jetzt aber kommt Nico Santos in den Lokschuppen. Deutschlands Durchstarter des Jahres hat sich bereits mit fünf Megahits an die Spitze katapultiert. „Rooftop“\, „Safe“ und „Oh Hello“ ließen ihn zum erfolgreichsten deutschen Radio-Künstler des letzten Jahres aufsteigen. 2018 wurde der charismatische Sänger mit fast 110.000 Radioplays zum meistgespielten Künstler im deutschen Radio gekürt – und stellte so selbst internationale Superstars wie Pink oder Ed Sheeran in den Schatten. \nFoto: Studio Maximilian Koenig
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SUMMARY:Literaturbüro OWL
DESCRIPTION:DOUBLE TROUBLE\nUnter diesem Motto hat das Literaturbüro OWL eine neue Lesungs- und Gesprächsreihe initiiert\, in der Autor*innen über den Tellerrand der Generationen schauen: Je ein*e Autor*in aus der jüngeren und aus der älteren Generation lesen in Bielefeld zu einer bestimmten Thematik aus ihren Werken und führen im Anschluss daran ein moderiertes Gespräch. Am 4. November stellen Jan Philipp Zymny und Thomas Koch im Lichtwerk das Thema Humor in den Mittelpunkt. Am 3. Dezember lesen Renan Demirkan und Lara Ermer in der VHS zum Thema Zeitgeist. Detaillierte Informationen zum gesamten Programm des Literaturbüros finden sich auf der Webseite. \n  \nFoto: Ela Mergels
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SUMMARY:Celtic-Folk-Festival
DESCRIPTION:OLD BLIND DOGS\nIm Rahmen der Celtic-Folk-Reihe kommt eine der besten Bands nach Bielefeld\, die Schottland zu bieten hat. Wer denkt\, er hätte schon alles gehört\, was man mit einem schottischen Dudelsack anstellen kann\, der wird von Youngster Ali Hutton eines Besseren belehrt. Die ganz spezielle Live-Energie dieser Band sorgt dafür\, dass sie international eine eingeschworene Fangemeinde hat. Die Old Blind Dogs klingen ungezähmt und wild\, aber auch gefühlvoll und einfach schön – eben wie die Landschaft Schottlands selbst. \nFoto: Archie MacFarlane
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SUMMARY:Maunz’ und Wuffs guter Tag
DESCRIPTION:ZWEI WIE HUND UND KATZ\nIm neuen Kinderstück des Trotz-Alledem-Theaters geht es tierisch rund! Mit fantasievollen Bildern und schlitzohrigen Handlungen wird es zu einem musikalischen und wortgewandten Spiel mit Kontrasten: emotional und fesselnd umkreisen sich die beiden charmanten Hauptfiguren\, die Katze Maunz und der Hund Wuff.\nDie Katzendiva Maunz langweilt sich furchtbar und Wuff hat penetrant gute Laune: ziemlich nervig. Die beiden geraten in einen handfesten Streit\, der ihre Freundschaft auf eine empfindliche Probe stellt. Doch am Ende finden sie zu einem gemeinsamen Ziel: Flügel bauen und als erste fliegende Tiere mit vier Pfoten in die Geschichte eingehen! Timo Parvela zeigt in seiner Tierparabel wie Kinder mit gegensätzlichen Eigenschaften gemeinsam die Welt erobern können. Inszeniert in bewährter T-A-T-Tradition\, ganz ohne moralischen Zeigefinger\, dafür mit viel Spaß und Witz und fetzigen Liedern. \n  \n6.11.\, 7.11. & 21.11.21\, jeweils 15:00\nTheaterhaus Feilenstraße 4\nTermine für die ganze Familie \n8.-19.11. & 14.-17.12.21\, jeweils 10:00\nTermine für Kitas und Schulen
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SUMMARY:Frauenbewegt
DESCRIPTION:FRAUENPOWER – POWERFRAUEN\nNach der erfolgreichen „Linksruck“-Ausstellung 2015 widmet sich das Historische Museum jetzt einem weiteren wichtigen Abschnitt der neueren Bielefelder Stadtgeschichte. Die Sonderausstellung zur Frauenbewegung wird in der etwa 500 qm großen Sonderausstellungshalle zu sehen sein. Schon früh gehörte Bielefeld zu den Städten\, in denen die Frauenbewegung eine wichtige Rolle spielte. Wesentlichen Anteil daran hatte die 1969 gegründete Universität. Die Ausstellung macht deutlich\, dass die Reform-Universität Keimzelle zahlreicher Projekte und Initiativen war\, die in den 1970er und 1980er Jahren auch in die Stadtgesellschaft hineinwirkten. So setzten sich etwa engagierte Frauen für ein Frauenhaus in Bielefeld ein. Es wurde am 1.1.1977 eröffnet und war nach Köln das zweite in NRW. Es folgten u. a. der Frauenbuchladen\, das Frauenkulturzentrum\, der Frauennotruf\, das Bellzett als Selbstverteidigungszentrum für Frauen sowie das Frauennachttaxi\, ein bundesweiter Modellversuch aus dem Jahr 1986. Viele Einrichtungen der Frauenbewegung bestehen auch heute noch. Neben einer Geschichte der Bielefelder Institutionen veranschaulicht die Ausstellung auch die übergreifenden Themen der Frauenbewegung. So geht es im nationalen und internationalen Zusammenhang von den Anfängen 1968 über den legendären „Stern“-Artikel von 1971 sowie Forderungen nach gleicher Entlohnung von Frauen und Männern bis hin zu Entwicklungen in der Frauenpolitik im Zeichen von Gender Mainstreaming und Identitätspolitik.
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SUMMARY:Die gheime Welt der Pilze
DESCRIPTION:GIFT\, GENUSS UND MYTHOS\nSie bilden neben Pflanzen und Tieren ein eigenes Reich in der Welt der Lebewesen: Pilze sind etwas Besonderes. Sie können Delikatesse sein\, aber auch tödlich. Manche bilden Symbiosen mit anderen Lebewesen\, andere machen krank. Ihre gewaltige Vielfalt reicht vom einzelligen Hefepilz bis zum größten Lebewesen der Welt. Pilze sind allgegenwärtig. Wir nehmen sie aber meist nur wahr\, wenn im Herbst ihre Fruchtkörper aus dem Boden schießen – oder als Schimmel. Delikat im Roquefort\, eklig auf Obst oder Brot. Die vom Museum am Schölerberg Osnabrück konzipierte Sonderausstellung schaut tief in die geheimnisvolle Welt dieser bizarren Lebewesen. Sie gibt Einblicke in die Natur- und Kulturgeschichte der Pilze und verrät\, warum ohne sie in der Natur überhaupt nichts läuft. \n7.11.21-27.2.22 Naturkunde-Museum \nVorschau:\n13.3.-11.9.22\n„Tierisch individuell – Wie Tiere mit ihrer Umwelt umgehen“ \nFoto: Museum am Schölerberg Osnabrück
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SUMMARY:Götterspeise
DESCRIPTION:UNTER STROM\nDas Bielefelder Tournee-Theater Götterspeise des Forum für Kreativität und Kommunikation e. V. gehört seit 25 Jahren zu den Pionieren der inklusiven Kulturarbeit. Zum Jubiläum präsentiert es seine neue Produktion „Unter Strom“. Jede/r merkt es. Es ist hörbar\, riechbar\, sichtbar. Es schleicht sich dauerkrisenhaft in unsere Wirklichkeit. Alles unter Strom: Menschen\, Tiere\, Meere\, Lüfte\, Gesundheit\, Politik\, Wirtschaft. Die Welt ist nicht erst durch Corona aus der Balance geraten. Wandel und Veränderung sind ständige Begleiter. Kriegen wir noch einmal die Kurve oder fliegen wir raus? \n10.11.21\, 19:00 Thekoasaal Bielefeld-Eckardtsheim (Premiere) \n29.1.22\, 19:00 Tor 6 Theaterhaus \nFoto: Sarah Jonek
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SUMMARY:Wolfgang Haffner’s Dreamband
DESCRIPTION:JAZZNIGHTS 2021\n„Eine Band\, die gut klingt\, hat immer einen guten Schlagzeuger“\, sagt Wolfgang Haffner. Und genau diese Position hat er – ob im Studio oder auf der Bühne – bereits in zahlreichen Formationen eingenommen. Angefangen bei Albert Mangelsdorff über Klaus Doldinger und Al Jarreau bis hin zu Michael Wollny und Jan Garbarek. Klare Sache\, der Schlagzeuger ist (nicht nur) im Jazzbereich die Traumbesetzung schlechthin. Jetzt hat der Musiker den Spieß sozusagen umgedreht und sich eine eigene Dreamband zusammengestellt. Aus den USA\, Schweden und Deutschland kommen die Musiker für diese JazzNights zusammen. Sie alle sind Virtuosen ihres instrumentalen Fachs\, Leader eigener Bands\, erfahrene Jazz-Koryphäen. Wenn Wolfgang Haffner jetzt also gemeinsam mit Trompeter Randy Brecker\, Posaunist und Sänger Nils Landgren\, Saxofonist Bill Evans\, Keyboarder Simon Oslender und Vibrafonist Christopher Dell auftritt\, geht nicht nur ein Traum für ihn\, sondern für alle Jazzfans in Erfüllung. \n 
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LOCATION:Rudolf Oetker Halle
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SUMMARY:Theater Gütersloh
DESCRIPTION:FRÄULEIN JULIE\nIn hochkarätiger Besetzung (Judith Rosmair\, Dominique Horwitz) bringt das Renaissance Theater Berlin das naturalistische Trauerspiel von August Strindberg in der Fassung von Torsten Fischer auf die Bühne. Fräulein Julie ist zwar privilegiert\, würde aber am liebsten das enge Gefängnis der Standesgrenzen sprengen. Diener Jean träumt dagegen von sozialem Aufstieg. Beide vereint die unbefriedigte Sehnsucht nach Freiheit\, Liebe und das verzweifelte Streben nach Individualität. Sie lassen sich auf ein gefährliches Liebesspiel ein\, das zwischen Begehren und Abweisung\, Macht und Ohnmacht oszilliert. Strindbergs 1888 entstandenes und damals als Skandal empfundenes Stück zählt mittlerweile zu den meistgespielten Werken des schwedischen Schriftstellers und ist ein Klassiker der modernen Beziehungsdramatik. „Wie ein kaltblütiges Gangsterpärchen posiert das wunderbar intensive und hochgradig fesselnde Duo schließlich lässig\, als käme schon die Fluchtlimousine angerauscht – doch werden sie hier bestimmt nie wegkommen\, sondern ewig ihre düsteren Spiele zelebrieren“\, schrieb die FAZ über die Inszenierung. \nInfos zu allen weiteren Veranstaltungen der Kultur Räume Gütersloh finden sich im Netz.\nwww.kultur-räume-gt.de
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SUMMARY:Mount Meander
DESCRIPTION:Vier Musiker\, vier Instrumente\, ein Klangkörper. Mount Meander ist ein internationales Musikerkollektiv\, das mit intuitiver\, freier Improvisation arbeitet. In ihren Improvisationen schöpfen Karlis Auzins\, Tomo Jacobson\, Lucas Leidinger und Thomas Sauerborn aus der Gesamtheit ihrer Lebenserfahrung und ihren musikalischen Einflüssen. Und verorten sich musikalisch an der Grenze zwischen Avantgarde\, Jazz\, Weltmusik oder Pop und Rock. Grundlage für ihr energetisches Zusammenspiel sind Einheit\, Gleichheit\, Vertrauen und das Erschaffen eines gemeinsamen Raums für sich und das Publikum. Der Bunker Ulmenwall lädt mit diesem Konzert dazu ein\, sich von ihrer musikalischen Welt inspirieren zu lassen. Nach dem Debut-Album „Mount Meander“ ist 2019 das Album „Live in Berlin“ erschienen. \nDas komplette Bunker-Programm unter www.bunker-ulmenwall.org \nFoto: Malwa Grabowska
URL:https://www.kunstrasen-magazin.de/event/mount-meander/
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