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SUMMARY:Kosmos Wissenswerkstadt
DESCRIPTION:VON BIELEFELD INS ALL\nSeit Anbeginn der Zeit ist der Mensch vom Weltall fasziniert. Und so ist das „Universum“ das Thema der neuen interaktiven Ausstellung in der Volksbank-Lobby. Mit „Kosmos WissensWerkStadt – Eine Vorschau auf das\, was kommt“\, so der Titel\, gibt sie zudem einen guten Einblick in den Kosmos der benachbarten WissensWerkStadt\, die im kommenden Jahr Eröffnung feiert. Im Rahmen der Ausstellung haben die Besucher*innen die einmalige Chance\, eine Reise ins All zu erleben. Im ersten Stock der Volksbank-Lobby wird mit „COSMOmission“ ein Escape Raum mit entsprechenden Projektionen\, die den Flug simulieren\, gebaut. Sechs Personen können in dem Raum gemeinsam ein Rätsel lösen. Und es gibt viele weitere spannende Exponate zu entdecken
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SUMMARY:Handlettering mit Stil
DESCRIPTION:SCHÖNSCHRIFT AUS DEM TINTENFASS\n„Tauchen Sie mit uns ein in die wundersame Welt kunstvoller Tintenzeuge und vollkommener Handschriften!“\, lädt das Museum Huelsmann in seine neue Ausstellung. Die ist einer Kulturtechnik gewidmet\, die im Zeitalter des Wischens und Tippens nur noch wenige beherrschen. In Kooperation mit dem KreisMuseum Zons\, Dormagen und dem Stadtarchiv Bielefeld präsentiert sie stilvolle Schreibgarnituren und anmutige Tintengefäße aus der Zeit um 1900. Sie stammen aus einer der größten privaten Jugendstil-Sammlungen Deutschlands (Sammlung Julius Rohm) und werden um eine Auswahl historischer Texte der Zeit ergänzt. Die zumeist in der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF) in Zinn\, Kupfer oder Messing hergestellten kleinen Kunstwerke erfüllten nicht nur praktische Zwecke. Als Repräsentations- und Prestigeobjekte zierten sie viele Schreibtische und stehen für die gehobene Wohn- und Schreibkultur des Bürgertums. Schätzte man damals die tadellose Schönschrift\, so ist es aktuell die Schönschreibkunst oder das Handlettering. Übrigens sind die Besucher*innen eingeladen\, sich von den stilvollen Exponaten und der aparten Kalligrafie der historischen Texte inspirieren zu lassen: „An unserem Schreib- (mal-wieder-mit-der-Hand) Tisch liegt alles für Sie bereit\, um Ihren persönlichen Brief ganz besonders und individuell zu gestalten!“ \n 
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SUMMARY:Til Mette
DESCRIPTION:CARTOONS\noder als Cartoonist: Die Themen des gebürtigen Bielefelders sind immer brandaktuell und werden mit wenigen Strichen und bissigen Texten auf Papier fixiert. Til Mettes neue Ausstellung „Das muss eine Demokratie aushalten!“ zeigt über 130 Karikaturen des Künstlers. Sie nehmen die Besucher*innen mit auf eine Reise durch die deutsche Gesellschaftskultur der letzten Jahre. Das Historische Museum zeigt auch einige seiner Gemälde\, bekannt ist Til Mette aber vor allem für seine scharfsinnigen Cartoons. Seit über 25 Jahren zeichnet er exklusiv für das Magazin „Stern“\, unterhält mit seinen gesellschaftskritischen Cartoons ein großes Publikum und freut sich diebisch\, die Peinlichkeiten seiner Mitmenschen aufs Korn zu nehmen. \nwww.historisches-museum-bielefeld.de \n 
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SUMMARY:FACETTENREICHE INSEKTEN
DESCRIPTION:Sonderausstellung im namu\nPrächtige Farben\, bizarre Körperformen und faszinierende Lebensweisen: Die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit von Insekten ist überwältigend und ihre Bedeutung für unsere Umwelt kaum zu überschätzen. Im Bielefelder Naturkunde-Museum namu ist deshalb eine neue\, umfangreiche Sonderausstellung über die Welt der Insekten zu sehen. \nIn der interaktiven Ausstellung werden die drei Themen „Vielfalt | Gefährdung | Schutz“ mit zahlreichen Originalen\, Schautafeln\, Audio- und Videostationen sowie Großfotos abwechslungsreich vermittelt. Zahlreiche Präparate echter Insekten geben einen Einblick in die unterschiedlichen Gruppen wie Käfer\, Schmetterlinge\, Libellen\, Heuschrecken und viele andere. Ein überdimensionales und detailgetreues Insektenmodell lässt den Körperbau dieser „Kerbtiere“ genau studieren. Durch ihre vielfältige und verständliche Darstellung ist die Ausstellung auch für Familien gut geeignet. Entwickelt wurde sie im Rahmen des Projektes „Proinsekt“ und im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. Die Ausstellung wird von Sonderveranstaltungen wie einem Familienfest (29.10.23) flankiert; Infos dazu finden sich auf der Website. \nwww.namu-ev.de
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LOCATION:NATURKUNDE MUSEUM BIELEFELD
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SUMMARY:25 Jahre Felix-Nussbaum-Haus
DESCRIPTION:NICHT MÜDE WERDEN\nAnlässlich des 25-jährigen Jubiläums des 1998 von Daniel Libeskind entworfenen Felix-Nussbaum-Hauses und des Jubiläums „375 Jahre Westfälischer Frieden“ widmet sich eine große Sonderausstellung den aktuellen Herausforderungen für eine friedliche\, tolerante und mitmenschliche Gesellschaft. Vom 10. September bis zum 7. Januar zeigt das Museumsquartier Osnabrück unter dem Titel „#nichtmuedewerden: Felix Nussbaum und künstlerischer Widerstand heute“ die Werke Nussbaums in Zusammenschau mit internationalen zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern\, die ihrerseits mit ihrer Kunst mutig Widerstand leisten. „Die Ausstellung zeigt\, wie Kunst heute dazu beiträgt\, Missstände sichtbar zu machen\, regt zum Nachdenken über eigenes Verhalten an und wirbt nachdrücklich für Empathie“\, so Nils-Arne Kässens\, Direktor des Musemsquartiers Osnabrück.
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SUMMARY:Grenzüberschreitend
DESCRIPTION:EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM\nAls kulturrevolutionäre Bewegung war der Expressionismus bestrebt\, Kunst und Leben zu vereinen und die Trennung der Künste in einem Gesamtkunstwerk aufzuheben. Das Kunstforum Hermann Stenner beleuchtet die Stilrichtung über herkömmliche Gattungsgrenzen hinweg und zeigt die wechselseitigen Einflüsse zwischen Malerei\, Grafik und Film. Im Expressionismus leuchtet einerseits Gesellschaftskritik auf\, andererseits Ideal- und Traumbilder. Im gemalten wie im bewegten Bild wird deutlich\, wie tief der Expressionismus von den Krisen seiner Zeit durchdrungen war und wie lautstark er den rasanten gesellschaftlichen Umbrüchen Ausdruck verlieh. So wird ein abwechslungsreicher Gang durch die 1920er Jahre vorgestellt\, deren Aktualität nicht zuletzt der Erfolg der Serie „Babylon Berlin“ und das jährlich stattfindende Film+MusikFest der Murnau-Gesellschaft in Bielefeld bezeugen. \n \nDie Ausstellung in Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch\, Tübingen erschafft mit über 100 Werken\, Gemälden\, Zeichnungen\, Grafiken\, Filmstills und Filmsequenzen von 50 bildenden Künstler:innen und Filmemacher:innen ein Kaleidoskop der bis heute so aktuellen Epoche. Vertreten sind u. a. Werke von Max Beckmann\, Otto Dix\, Lyonel Feininger\, Alexej von Jawlensky\, Ernst Ludwig Kirchner\, Käthe Kollwitz\, Fritz Lang\, Ernst Lubitsch\, Paula Modersohn-Becker\, Franz Marc\, Otto Mueller\, Friedrich Wilhelm Murnau\, Emil Nolde\, G. W. Pabst\, Lotte Reininger und Paul Wegener. \nEröffnung: 14.10.23\, 19:00-22:00
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SUMMARY:Herrschaftszeiten?!
DESCRIPTION:900 JAHRE HAUS LIPPE\nVor genau 900 Jahren wurde erstmals ein Mitglied der Familie zur Lippe in einer schriftlichen Quelle erwähnt. Seitdem gab es 34 Generationen von Edelherren\, Grafen und Fürsten zur Lippe. Dazu kommen ungezählte Ehepartner\, Brüder und Schwestern. Diese Sonderausstellung spürt der Familie nach\, aber auch der Frage\, wie sich mit ihr – oder auch schon mal gegen sie – das Land Lippe entwickelt hat. In einzelnen Kapiteln werden Mitglieder des Hauses Lippe und enge Weggefährten vorgestellt. Ergänzt werden diese Porträts durch wertvolle und besonders aussagekräftige Objekte aus dem Besitz und dem Umfeld der vorgestellten Personen. Die lippische Geschichte können Besucherinnen und Besucher gleich in drei Museen hautnah erleben\, und zwar im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo\, im Lippischen Landesmuseum und im Schloss Detmold!
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LOCATION:Weserrenaissance-Museum Schloss Brake\, Lemgo Lippisches Landesmuseum & Schloss Detmold
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SUMMARY:Erich Kuithan
DESCRIPTION:EIN BIELEFELDER ZWISCHEN JUGENDSTIL UND EXPRESSIONISMUS\nZum ersten Mal seit 1918 zeigt eine Ausstellung das Werk des 1875 in Bielefeld geborenen Künstlers Erich Kuithan in seiner westfälischen Heimat. Es ist die Wiederentdeckung eines zu Unrecht wenig bekannten Künstlers – Maler\, Grafiker\, Gestalter und Lehrer – dessen stilistische Entwicklung eine Brücke zwischen Jugendstil\, Symbolismus und der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts schlägt. Erich Kuithan\, der die wesentlichen Jahre seines Lebens in Jena verbrachte\, ist ein Maler zwischen den Jahrhunderten\, dessen Werk sich um 1900 eigenständig und ohne eine eindeutig mögliche Zuordnung zwischen Jugendstil\, Symbolismus und Expressionismus entwickelt. Als Retrospektive angelegt\, gibt die Ausstellung einen Überblick über alle Schaffensphasen des Künstlers und versammelt dazu eine Auswahl von etwa 75 bildnerischen Werken aus dem Nachlass. Porzellane aus dem Bestand des Stadtmuseums Jena und private Leihgaben komplettieren die Schau.
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