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SUMMARY:Stadthalle Rheda-Wiedenbrück
DESCRIPTION:HOCHKARÄTIGES PROGRAMM\nAusgefallene Architektur\, moderne Licht- und Tontechnik\, hochwertige Innenausstattung und Platz für Veranstaltungen mit bis zu 1.600 Personen. Die Voraussetzungen sind perfekt\, um im schicken Ambiente ausgiebig zu feiern\, an Kongressen oder Veranstaltungen teilzunehmen. Die neue Stadthalle ist multifunktional\, modern und flexibel – und damit ein echter Meilenstein für Rheda-Wiedenbrück. Und mit ihrem hochkarätigen Programm ist sie ein Anziehungspunkt für die gesamte Region. Bei den zahlreichen kulturellen Angeboten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Höhepunkt für die Klassik-Freunde ist sicherlich das Konzert mit Stargeiger Nigel Kennedy (8.4.22). Wer spektakuläre Shows liebt\, kommt an „Rock the Circus“ (5.2.22) oder der „Udo Jürgens-Story“ (26.3.22) nicht vorbei. Musikalisch werden Jimmy Kelly (31.3.22) und Salut Salon (2.10.22) begeistern. Die Comedy-Szene ist mit Johann König (13.1.22)\, Bernhard Hoecker (28.1.22) und Kurt Krömer (26.6.22) bestens vertreten. \nwww.stadthalle-rheda-wiedenbrueck.de & www.flora-westfalica.de
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SUMMARY:DIE WELT DES SCHEINS
DESCRIPTION:Alexander Camaro\nDer Maler Alexander Camaro (Breslau 1901–1992 Berlin) galt bis in die 1980er Jahre als einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler Deutschlands. Der ausgebildete Hochseilartist\, Ausdruckstänzer und Musiker\, der bei Otto Mueller in Breslau studiert und die NS-Zeit als Ballettmeister und bei Fronttheatern überlebt hatte\, malt nach Kriegsende den 19-teiligen Gemäldezyklus „Das hölzerne Theater“. Seine Verarbeitung der Bühnenerfahrungen in dunkeltonigen Leinwänden macht ihn 1948 schlagartig bekannt. Unter kärglichsten Lebensbedingungen erschafft er ein Welttheater\, in dem seine Akteur:innen als programmatische Figurinen eines melancholiegesättigten Erinnerungstheaters auftreten. Obwohl der Zyklus auf Camaros konkrete Erlebnisse in den 1930er Jahren am Gothaer Theater zurückgeht\, ist sein Blick doch universalistisch: Die Welt als Theater – die Welt als Schein. Während einige seiner Zeitgenossen die politische und Alltagsrealität bewusst ausblendeten\, ist Camaros Werken bis 1960 eine gewisse „Räudigkeit“\, wie er selbst sagt\, eigen: sowohl in ihrer düsteren Farbpalette als auch in ihrer offenen Materialität. Nie thematisiert er seine Kriegserfahrungen direkt\, doch erscheinen seine Werke von ihnen geradezu getränkt. Aus der Erinnerung an die Welt der Jahrmärkte\, Schaubuden und Lunaparks\, die er in seinen frühen Erwachsenenjahren als Bühnenartist erlebt\, schöpft er zeitlebens seine Themen und Motive. Auch als er 1952 nach seiner Berufung als Professor an die Hochschule der bildenden Künste\, in Kenntnis der aktuellen Kunstentwicklungen zunehmend abstrakter\, informeller und sein Pinselduktus freier wird\, bleibt der gegenstands- und erinnerungsbezogene Kern in seiner Malerei bestehen. Das Kunstforum Hermann Stenner präsentiert mit 100 Gemälden aus allen Schaffensperioden sowie 20 Papierarbeiten aus seinem größtenteils verlorenen Frühwerk die bisher umfangreichste Retrospektive des Malerstars der 1950er bis 1980er Jahre.
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SUMMARY:SCHLECHTER GESCHMACK
DESCRIPTION:art/science-Festival\nÜber Geschmack lässt sich nicht streiten – oder vielleicht doch. Das Festival jedenfalls möchte künstlerisches Anschauungsmaterial und Anstöße zum Nachdenken über schlechten Geschmack sowie unsere Kriterien für die Qualifikation von Kunst als „geschmacklos“ liefern. Wissenschaftler*innen werden in allgemeinverständlicher Form und interdisziplinär unterschiedliche Aspekte des Begriffs „Geschmack“ darstellen. Auf dem Programm stehen Fotowettbewerb\, Kabarett\, Musik\, Beiträge zu Film\, Architektur und Kitsch u.v.m. Infos zum genauen Programm sowie außeruniversitären Veranstaltungsorten auf www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science
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SUMMARY:PREMIERE: MOBILES THEATER
DESCRIPTION:Der Vorname\nMit dem gemütlichen Abend in der Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth ist es vorbei\, als er Freunden und Familie den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes verrät: Adolphe. Die Debatte um die Frage\, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf\, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends\, aber sie führt dazu\, dass das Familientreffen aus dem Ruder läuft. Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran\, die bei aller Komik auch Einblicke in die Abgründe der Figuren erlaubt.
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