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SUMMARY:Stadthalle Rheda-Wiedenbrück
DESCRIPTION:HOCHKARÄTIGES PROGRAMM\nAusgefallene Architektur\, moderne Licht- und Tontechnik\, hochwertige Innenausstattung und Platz für Veranstaltungen mit bis zu 1.600 Personen. Die Voraussetzungen sind perfekt\, um im schicken Ambiente ausgiebig zu feiern\, an Kongressen oder Veranstaltungen teilzunehmen. Die neue Stadthalle ist multifunktional\, modern und flexibel – und damit ein echter Meilenstein für Rheda-Wiedenbrück. Und mit ihrem hochkarätigen Programm ist sie ein Anziehungspunkt für die gesamte Region. Bei den zahlreichen kulturellen Angeboten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Höhepunkt für die Klassik-Freunde ist sicherlich das Konzert mit Stargeiger Nigel Kennedy (8.4.22). Wer spektakuläre Shows liebt\, kommt an „Rock the Circus“ (5.2.22) oder der „Udo Jürgens-Story“ (26.3.22) nicht vorbei. Musikalisch werden Jimmy Kelly (31.3.22) und Salut Salon (2.10.22) begeistern. Die Comedy-Szene ist mit Johann König (13.1.22)\, Bernhard Hoecker (28.1.22) und Kurt Krömer (26.6.22) bestens vertreten. \nwww.stadthalle-rheda-wiedenbrueck.de & www.flora-westfalica.de
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SUMMARY:SOIL THORNTON
DESCRIPTION:Decomposition Evaluation\nDer Kunstverein Bielefeld freut sich\, die erste institutionelle Einzelausstellung von SoiL Thornton in Europa zu präsentieren. Ihre Praxis zeichnet sich durch die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen des Ausstellens\, der Präsentation sowie Repräsentation künstlerischer Produktion aus. Wer repräsentiert was? Welche Rollenzuschreibungen kommen der künstlerischen Position zu? Welchen ökonomischen Verwertungsprozessen unterliegt sie? Wie werden anhand von Identität\, Individualität und Biographie Künstler:innen zur Marke geformt? Und worüber konstituiert sich Wert? Speziell für den Kunstverein Bielefeld hat SoiL Thornton eine Ausstellung mit neuen installativen Werken entwickelt. \nFoto: Fred Dott
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SUMMARY:DIE WELT DES SCHEINS
DESCRIPTION:Alexander Camaro\nDer Maler Alexander Camaro (Breslau 1901–1992 Berlin) galt bis in die 1980er Jahre als einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler Deutschlands. Der ausgebildete Hochseilartist\, Ausdruckstänzer und Musiker\, der bei Otto Mueller in Breslau studiert und die NS-Zeit als Ballettmeister und bei Fronttheatern überlebt hatte\, malt nach Kriegsende den 19-teiligen Gemäldezyklus „Das hölzerne Theater“. Seine Verarbeitung der Bühnenerfahrungen in dunkeltonigen Leinwänden macht ihn 1948 schlagartig bekannt. Unter kärglichsten Lebensbedingungen erschafft er ein Welttheater\, in dem seine Akteur:innen als programmatische Figurinen eines melancholiegesättigten Erinnerungstheaters auftreten. Obwohl der Zyklus auf Camaros konkrete Erlebnisse in den 1930er Jahren am Gothaer Theater zurückgeht\, ist sein Blick doch universalistisch: Die Welt als Theater – die Welt als Schein. Während einige seiner Zeitgenossen die politische und Alltagsrealität bewusst ausblendeten\, ist Camaros Werken bis 1960 eine gewisse „Räudigkeit“\, wie er selbst sagt\, eigen: sowohl in ihrer düsteren Farbpalette als auch in ihrer offenen Materialität. Nie thematisiert er seine Kriegserfahrungen direkt\, doch erscheinen seine Werke von ihnen geradezu getränkt. Aus der Erinnerung an die Welt der Jahrmärkte\, Schaubuden und Lunaparks\, die er in seinen frühen Erwachsenenjahren als Bühnenartist erlebt\, schöpft er zeitlebens seine Themen und Motive. Auch als er 1952 nach seiner Berufung als Professor an die Hochschule der bildenden Künste\, in Kenntnis der aktuellen Kunstentwicklungen zunehmend abstrakter\, informeller und sein Pinselduktus freier wird\, bleibt der gegenstands- und erinnerungsbezogene Kern in seiner Malerei bestehen. Das Kunstforum Hermann Stenner präsentiert mit 100 Gemälden aus allen Schaffensperioden sowie 20 Papierarbeiten aus seinem größtenteils verlorenen Frühwerk die bisher umfangreichste Retrospektive des Malerstars der 1950er bis 1980er Jahre.
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SUMMARY:27. LITERATURTAGE
DESCRIPTION:Die Wandelbarkeit des Erinnerns\nUnter der Überschrift „Von der Wandelbarkeit des Erinnerns“ laden die diesjährigen Literaturtage wieder dazu ein\, Literatur hautnah zu erleben. Zehn Autorinnen und Autoren lesen vom 5. bis 28. Oktober aus ihren aktuellen Büchern. Zu Gast in der Stadtbibliothek am Neumarkt ist unter anderem Katerina Poladjan. Sie stellt ihren hochgelobten Roman „Zukunftsmusik“ vor\, mit dem sie für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 nominiert war. Es geht um vier Leben am Wendepunkt\, um eine untergegangene Welt\, die bis heute nachwirkt\, um die Absurdität des Daseins und die große Frage des Hier und Jetzt. Jaroslav Rudiš\, der 1972 in der Tschechoslowakei geboren wurde und heute in Lomnice nad Popelkou und Berlin lebt\, kommt wiederum mit seiner „Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen“ nach Bielefeld.\nBereits zum zweiten Mal kann sich das Bielefelder Publikum auf diesen beliebten Autor freuen. Begleitet werden alle Lesungen von Bielefelder MusikerInnen. Sieben der zehn Lesungen gibt es wieder als Livestream.\nMehr Infos & Termine unter www.stadtbibliothek-bielefeld.de \nDer Online-Vorverkauf startet am 8. September 2022. \n 
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SUMMARY:Bielefelder Songnächte
DESCRIPTION:SO KLINGT VIELFALT\nES SIND IMMER GANZ BESONDERE KONZERTE\, DIE DAS VERANSTALTER-TEAM VOM KULTURAMT\, NEWTONE UND BITEL – DAS UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZT DIE REIHE BEREITS SEIT 20 JAHREN – PRÄSENTIEREN. FEINSTE MUSIK UND STARKE STIMMEN. DAS BIELEFELDER PUBLIKUM DARF SICH FREUEN: ERSTMALS GIBT ES BEI DEN BIELEFELDER SONGNÄCHTEN SIEBEN KONZERTE AN FÜNF UNTERSCHIEDLICHEN LOCATIONS. \n  \n \nZum Auftakt am 28.10.22 gastiert Matze Rossi im TOR 6 Theaterhaus. Früher hat er bei der Schweinfurter Punkrock-Band „Tagtraum“ gesungen und wandelt nun auf ruhigeren Liedermacher-Solopfaden. Zusammen mit seiner Band bringt er den Zuhörer*innen seinen Songkosmos in seiner ganzen Vielschichtigkeit nahe. Beim zweiten Konzert der Reihe\, am 2.12.22\, zieht es die Songnächte ins Nr. z. P. GIRLWOMAN spielt einen hinreißenden Mix aus Indie\, Electronic und Future-Soul. Wir stellen Ihnen die Bielefelder Musikerin an anderer Stelle in diesem Magazin (S.12-13) ausführlich vor.\nAbwechslungsreich geht es am 11.1.23 weiter mit drei KünstlerInnen aus einem ähnlichen musikalischen Spektrum\, die dennoch unterschiedlicher kaum sein könnten: Adam Barnes und Joe Hicks aus Großbritannien und Sarah Walk aus den USA spielen in der Hechelei eigene Sets\, treten aber auch im Duo und im Trio auf. Adam Barnes steht für tiefgründigen\, melancholischen Indie-Pop im Stil von Donovan Woods\, Jamie Lawson oder Damien Rice. Sarah Walk zieht das Publikum mit schweren\, wütenden Texten und leichten Piano-Klängen in den Bann. Joe Hicks schafft aus Pop-\, Bluesund Folk-Einflüssen einen ganz eigenen Stil und mutiert auf der Bühne dank Loop-Station gerne mal zur Ein-Mann-Band. \nDer norwegische Singer-Songwriter Jarle Skavhellen ist ein wahrer Meister im musikalischen Verpacken von Gefühlen. Inspiriert von der Welt der Filme und der Indie-Videospiele erschafft er vor diesem Hintergrund sein eigenes lyrisches Universum\, das er am 2.3.23 im Kleinen Saal der Rudolf-Oetker-Halle zu Gehör bringt.\nWolfgang Müller hat beim Auftritt am 18.3.23 im Nr. z. P. Songs aus seinem neuen Album „Die Nacht ist vorbei“ im Gepäck. Der Hamburger Lyriker\, Musiker und Erzähler tourt fleißig durch die Republik und wurde durch seine Auftritte bei „Inas Nacht“ einem größeren Publikum bekannt.\nEin weiteres Highlight ist der Auftritt von Inger Nordvik am 31.3.23 in der RudolfOetker-Halle. Die zwischen Norwegen und Berlin pendelnde Sängerin\, Komponistin und Pianistin wurde sowohl von ihrem Studium der klassischen Musik wie auch vom Folk\, der Kirchenmusik ihrer Kindheit und der wilden Natur ihrer Heimat tief geprägt. Ihre Musik steht in der Tradition von Kate Bush oder Joni Mitchell. \n \nBlack Sea Dahu zählen zu den Schweizer Entdeckungen der vergangenen Jahre: mit Sängerin Janine Cathrein spielen sie zum Abschluss der Songnächte am 21.4.23 im Forum auf. Orchestral\, stürmisch und unvorhersehbar. Janine Cathreins dunkle\, warme Stimme\, untermalt von Gitarre\, Bass Keys und Schlagwerk\, ist ein Erlebnis.\nwww.songnaechte.de
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SUMMARY:Noctune
DESCRIPTION:In der erfolgreichen Late-Night-Reihe machen in dieser Saison wieder vier Ensembles die Nacht zum Konzert: Eröffnet wird das Format vom Johannes Motschmann Trio (28.10.22.). Das elektroakustische Trio aus Berlin bringt elektronische Musik mit Originalinstrumenten so auf die Bühne\, dass alle Sounds live generiert werden. Mit akustischen und elektronischen Elementen experimentiert auch das poly-instrumentale Komponisten-Duo Brueder Selke (16.12.22). Nur vier Streichinstrumente benötigt das Vision String Quartet (27.1.23)\, um ein ganzes Klangspektrum mit elektronischen Momenten und kammermusikalischer Intensität zu erschaffen. Das schottische Duo Kinbrae (14.4.23) schließt die Reihe mit seiner einzigartigen Form des neoklassischen\, elektronischen Ambient-Sounds. \n28.10.22\, 16.12.22\, 27.1.23\, 14.4.23\nJeweils 22:00 Uhr\, Foyer der Rudolf-Oetker-Halle \n(c)Harald Hoffmann
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