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SUMMARY:Brigitte Waldach
DESCRIPTION:SCHIMMER UND GLANZ\nDie großformatigen Zeichnungen und begehbaren Installationen der Berliner Künstlerin Brigitte Waldach (*1966) eröffnen neue Gedankenwelten\, in denen Texte und Klänge eine bedeutende Rolle spielen. Als Marta-Preisträgerin der Wemhöner Stiftung 2020 wird sie mit einer Einzelschau geehrt\, in der sie kulturhistorische und aktuelle Themen in neue Zusammenhänge setzt. So lösen sich auf faszinierende Weise in der Serie „History Now“ historische Figuren wie Adolf Hitler oder Hannah Arendt als kaum fassbare Erscheinungen in Textwolken auf. Die „Goldberg-Variationen“ von J. S. Bach inspirierten Waldach zu einem überwältigenden Zeichnungs-Zyklus\, den sie erstmalig ins Dreidimensionale übersetzt: In einem scheinbar unendlichen Spiegelraum aus Verspannungen und Empfindungen erleben die Besucher*innen die musikalischen Strukturen als Komposition aus Raum\, Sound und Licht.\nwww.marta-herford.de
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SUMMARY:Mensch\, Bielefeld
DESCRIPTION:EINE HOMMAGE \nJa\, Bielefeld ist schön. Man lebt gern und gut hier. Und genau das zeigt die achte Ausstellung\, die im Foyer der Volksbank Bielefeld-Gütersloh am Kesselbrink stattfindet. Zu sehen sind hochformatige Fotos von Menschen unserer Stadt\, die bereits im 240-Seiten starken Bildband „My Bielefeld“ verewigt wurden. Dabei ist es nicht „nur“ ein ganz normaler Bildband\, sondern die Menschen kommen zu Wort\, erzählen ihre Geschichten. Die Idee dazu hatte Edwin Baaske\, der vor über 20 Jahren von Hamburg nach Bielefeld kam und eigentlich nur ein paar Jahre bleiben wollte. Nun hat er bei Delius Klasing schon rund 150 Bücher betreut. „Eine Stärke Bielefelds ist\, dass man hier so sein kann\, wie man ist“\, sagt er. Die Liebeserklärung ist gelungen: Der Bildband lädt ein zu einem assoziativen Spaziergang. Orte\, wie der Tierpark\, der Siggi oder die Kunsthalle werden aus einer neuen Perspektive beleuchtet. Außerdem zeigt die Ausstellung in drei Vitrinen „Kunst am Buch“. Denn das Buch ist mit drei Covern erhältlich: ganz klassisch mit Sparrenburg\, das zweite Cover zeigt Friseurin Julia\, die für die Menschen unserer Stadt steht und das dritte ist ein ungewöhnliches Bild vom Hermannslauf\, das eine Läuferin im Brautkleid zeigt. Klassisch\, menschlich\, schräg – so ist Bielefeld.
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SUMMARY:Von der alten Herrlichkeit
DESCRIPTION:DER REIZ DER RUINEN\nWas für ein Multitalent! In ihm steckte nicht nur ein Architekt\, Bühnenbildner und Zeichner\, sondern auch ein begeisterter Archäologe\, Kupferstecher und Radierer. Er war fasziniert von antiken Gebäuden und setzte sie gekonnt in Szene. Die Rede ist von dem italienischen Künstler Giovanni Battista Piranesi. In diesem Jahr wäre er 300 Jahre alt geworden. Daher widmet ihm das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Kooperation mit der Stiftung Ahlers Pro Arte\, Herford\, eine Sonderausstellung mit dem Titel „Von der alten Herrlichkeit“. \nDoch damit nicht genug\, denn den 18 großformatigen Piranesi-Blättern stehen weltweit einzigartige Korkmodelle des Phelloplastikers Dieter Cöllen zur Seite. Diese zeigen ebenfalls antike Gebäude und bestechen durch ihr besonderes Material und ihre Präzision. „Wir freuen uns sehr\, dass wir zwei völlig verschiedene Kunstgattungen\, die sich beide auf ihre ganz eigene Art mit dem Reiz der Ruinen von Rom und Paestum beschäftigen\, in einer Ausstellung gegenüberstellen können“\, sagt Museumsdirektorin Dr. Vera Lüpkes. Passend zur Sonderausstellung sind Vorträge\, Veranstaltungen und museumspädagogische Programme geplant.\nwww.museum-schloss-brake.de
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LOCATION:Weserrenaissance-Museum Schloss Brake\, Lemgo
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage
DESCRIPTION:TRIO PICON UND HELMUT EISEL & JEM\nIm Rahmen des Jubiläumsjahres „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ haben auch die Jüdischen Kulturtage Bielefeld ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So wie diesen Konzertabend\, bei dem das Trio Picon in die facettenreiche Welt jüdischer Lieder entführt – gesungen auf Polnisch\, Jiddisch und Sephardisch. Ob Tango oder Traditional: Das Trio durchstreift verschiedene Genres und lässt die Stücke durch seine besondere Instrumentierung aus Tuba\, Klarinette und Akkordeon eindrucksvoll lebendig werden. Der unverwechselbare Stil von Helmut Eisel & JEM basiert dagegen auf der langjährigen Zusammenarbeit des Klarinettisten mit seinen Partnern Michael Marx (Gitarre/Stimme) und Stefan Engelmann (Kontrabass). Mit faszinierender Virtuosität präsentieren sie humorvolle\, musikalische Tongefechte und intim-verträumte Balladen. www.juedische-kulturtage-bielefeld.weebly.com
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LOCATION:RAVENSBERGER SPINNEREI
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